Wandertraining begonnen

Das Jahr 2020 verläuft anders als geplant. Ich denke, für jeden von uns. Nach einem kleinen Wanderunfall in der heimischen Börde Mitte April war es für mich erst einmal mit dem Wandern vorbei. Ein operativer Routineeingriff hatte leider eine ziemlich schwere Entzündung des linken Knies zur Folge. Innerhalb von 14 Tagen wurde ich viermal am linken Knie operiert und mit fast steifem Bein aus dem Krankenhaus nach Hause entlassen. Das war vor drei Monaten.

Am Bärendenkmal (Stempelstelle 184)

Den vier Wochen ambulante Reha in Magdeburg folgte ein intensives, individuelles, tägliches Training in Eigenregie, das ich auch weiterhin konsequent “durchziehe”. Der Erfolg spiegelt sich in einer guten Verbesserung der Kniebeweglichkeit wider.

An den Kiliansteichen (Stempelstelle 211)

Einen Ausflug mit Gerald zu einer Wanderbesprechung in Hahnenklee Mitte August habe ich zu einem kleinen Wandertest genutzt. Vom Auerhahn wanderten wir hinauf zum Schalker Turm. Das ging für mich -mit Wanderstöcken- in der Ebene und bergauf recht gut; bergab allerdings noch schwierig. Der Brocken muss also noch warten.

Blick auf Stolberg unterhalb der Lutherbuche (Stempelstelle 216)

Seitdem absolviere ich tägliches Wandertraining rund um Dahlenwarsleben. Aber auch ein paar leichte Harztouren habe ich schon mit Elke (Selketal) und Gerald (Straßberg/Stolberg) unternommen, Ich bin mit dem bisherigen Verlauf sehr zufrieden.

Hunrodeiche (1000 Jahre alte Eiche bei Hainfeld)

Ich freue mich auf die ersten Gruppenwanderungen, an denen ich teilnehmen kann. Ebenso freue ich mich auf das Wiedersehen zum Kaiser- und Königstreffen am 20. September in Ballenstedt.

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