Senioren-„Trainingslager“

Angekommen

Bei den Tischtennis-Senioren der SG Eintracht Ebendorf ist es inzwischen Tradition, einmal im Jahr gemeinsam in den Harz zu fahren. Teambildende Maßnahme oder auch Konditions-„Trainingslager“ nennt das der Teammanager “Mabidi”.

Auf dem Weg zur Wolfswarte

Alle sind inzwischen begeisterte Stempelwanderer der Harzer Wandernadel und unterstützen als Teammitglied im Club 100 dieses einmalige Projekt. Vom 18. bis 20. Juni war es wieder einmal so weit. Zu Acht ging es auf Tour. Nach dem Einchecken im Hotel Germania in Bad Harzburg führte Turbo-Wanderkaiser Helmut III. seine Sportfreunde zum Elfenstein (Stempelstelle 120). Zurück in Stadtmitte ging es hinauf auf den Burgberg. An der Kaisereiche des Turbo-Wanderkaisers wurde das erste Gruppenfoto „geschossen“. Bei der Rundwanderung Aussichtsreich (Stempelstelle 121) – Säperstelle – Kreuz des deutschen Ostens (Stempelstelle 122) – Rabenklippe ( Stempelstelle 170 – Tiefe Kohenstelle – Aussichtsreich) fanden drei Stempel den Weg in die Wanderpässe. Die kühle Flüssignahrung im Aussichtsreich war verdient und läutete den gemütlichen Teil des Abends ein.

Auf der Wolfswarte

Am zweiten Tag folgte eine Runde, auf der fünf Stempelstellen angewandert wurden. Zunächst erwanderten wir die Stempelstelle 133 (Förster-Ludwig-Platz). Auf dem Harzer Hexenstieg folgte die Stempelstelle 149 (Kleine Oker), bevor bei hochsommerlichen Temperaturen der lange Anstieg auf dem Gustav-Baumann-Weg (Stempelstelle 134) der Kondition der Altherrenriege Einiges abverlangte. Der Schweiß floss in Strömen. Aber es ging weiter bergan, denn die Wolfwarte ((Stempelstelle 135) war das nächste Ziel. Die Anstrengungen wurden mit einer tollen Aussicht belohnt. Auf dem Butterstieg wanderten wir zum Ausgangspunkt zurück. In Altenau ging es dann noch den kurzen aber knackigen Aufstieg hinauf zum Schwarzenberg (Stempelstelle 132 – Köte Brockenblick). Das war die letzte Wanderstation des Tages. Bei Kaffee und Kuchen im Sperberhaier Dammhaus gerieten alle Strapazen des Tages in Vergessenheit.

Auf dem Schwarzenberg

Nach dem Frühstück Taschen packen und „Auf Wiedersehen“ Bad Harzburg; so begann unser dritter Tag. Mit den Stempelstellen 221 (Jungfernklippe), 154 (Dreibrodenstein), 155 (Rehberger Grabenhaus), 75 Hahnenkleeklippen und 148 (Naturmythenpfad Silberteich) haben wir auf der Heimfahrt wandermäßig unseren Ausflug beendet.

An der Stempelstelle 221 – Jungfernklippe

Fazit: Auf insgesamt ca. 50 km Strecke 14 Stempel erwandert. Für Manfred, Horst, Dieter und Günher reichte das zum Harzer Wanderkönig. Berndt und Lutz hatten diese Stufe schon und für Günter war die Wandernadel in Gold Lohn aller Anstrengungen. Wir hatten in diesen drei Tagen sehr viel Spaß miteinander, haben nette Wanderfreunde kennengelernt und den Harz bei bestem Kaiserwetter erlebt. Wer nicht dabei war, weiß gar nicht, was er versäumt hat. Im nächsten Jahr auf ein Neues …

Das Bad Harzburger Fenster
Kreuz des Deutschen Ostens

2 Antworten auf „Senioren-„Trainingslager““

  1. Danke lieber Helmut! Ich kann Dir in Allem nur zustimmen und werde, wenn nichts dazwischen kommt, auch im nächsten Jahr wieder dabei sein !

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